Essen in der Gruppe: Wir lassen uns beeinflussen

30.06.2014
Eine Untersuchung aus dem Jahr 2010 hat gezeigt, dass wir (die Studie bezog sich nur auf Frauen) uns beim Essen mit anderen Personen beeinflussen lassen, wie viel wir essen. 

via weheartit

Die Untersuchung hat ergeben, dass Probanden mehr essen, wenn sie zusammen mit einer schlanken Person essen. Das Gegenteil war der Fall, wenn die Probanden mit einer als übergewichtig empfundenen Person zusammen gegessen haben.

Außerdem hat die Studie gezeigt, dass es nicht nur darauf ankommt welcher Figurtyp die andere Person ist (schlank vs. dick), sondern auch wie viel diese Person selber isst. Sitzen wir mit jemandem am Tisch, der gerne etwas mehr isst, so tendieren auch wir dazu mehr zu essen, als wenn die Person weniger isst. Aber auch hier kann der Körpertyp der zweiten Person wieder das Essverhalten beeinflussen. Ist die Person, mit der wir essen dick(er) essen wir im Vergleich weniger, als wenn wir mit einer schlanken Person am Tisch sitzen.
 
Ich finde diese Ergebnisse sehr interessant und muss sagen, dass sie auf mich auch teilweise zutreffen. Ob ich weniger esse, wenn ich mit Leuten esse die etwas fülliger sind als ich, das weiß ich nicht. Aber ich weiß sicher, dass ich mir schon mal bei schlankeren Leutren gedacht habe "ach wenn sie das isst, dann kann das ja nicht so schlimm sein". Wie sieht's bei euch aus - habt ihr euch das auch schon mal gedacht?

Quelle: McFerran, B., Dahl, A. W., Fitzsimons, G. J., Morales, A., C. (2010): I'll Have What She's Having: Effects of Social Influence and Body Type on the Food Choice of Others. Journal of Consumer Research, Inc., 36, pp. 61-75.

Traveling: Berlin 2014: Fotos aus der Hauptstadt.

24.06.2014
Der Kurztrip nach Berlin bot sich an, um mal wieder die Kamera auszupacken und ein paar Fotos zu machen. Im heutigen Post seht ihr ein paar zufällige Bilder aus der Berliner City und von unserem Besuch im Museum "Hamburger Bahnhof". Was mir durch den Besuch dort klar geworden ist? Moderne Kunst - nein danke. Nicht mein Ding.

Outfit: Berlin Sightseeing.

22.06.2014
Wenn ich mir eine Stadt angucke, dann habe ich 1. gerne eine große Tasche dabei, um Wasserflaschen und andere Einkäufe oder auch meine Jacke unterzubringen. Und 2. müssen die Schuhe bequem sein. Daher ist das heutige Outfit eine Variation meiner "Städtetrip Uniform".

// Jacke: Drykorn // Shirt: Forever 21 // Jeans: H&M // Tasche: Topshop // Schuhe: Keds //



Meine geliebten Keds haben nun leider ausgedient, da sie wortwörtlich auseinanderfallen. Obwohl so ein Belüftungsloch in der Sohle im Sommer vielleicht nicht schlecht ist ;) Aber da es ja in England sowie auch in Deutschland ständig am Regnen ist, habe ich mir doch lieber ein neues Paar Schuhe gekauft. Die werdet ihr hier ganz bald auf meinem Blog sehen.

Meine Morgenroutine - von Zite über Kaffee bis Hausarbeit.

17.06.2014
Seit dem ich jeden morgen Artikel in der "Zite App" lese, die übrigens echt zu empfehlen ist, lese ich fast jeden morgen wie wichtig es doch ist ein Morgenritual zu haben. Und dass doch so viele erfolgreiche Leute Morgenrituale haben, deswegen ist das DER wichtigste Punkt zum Erfolg. Oder so ähnlich zumindest. 

Als ich dann durch mein Dashboard scrollte sah ich einen Artikel von College Prep mit dem Titel Taking Back the Morning. Ich hätte nicht gedacht, dass sich dahinter auch eine Morgenroutine versteckt.

Ob einen die Morgenroutine nun zum Erfolg bringt oder nicht bleibt fraglich. Ich habe aber trotzdem eine und die werde ich euch jetzt mal vorstellen:

7:00 Uhr - Der Wecker klingelt
Der erste Griff geht zum Handy um den Wecker abzustellen. Dann checke ich meine E-Mails und lösche die ewigen Spam Mails direkt. Danach folgt Instagram. Sobald ich mir das Frühstück und die Bauchmuskeln von wildfremden Menschen angeguckt habe, gehe ich runter in die Küche um mir einen Kaffee zu machen. Den nehme ich dann wieder mit in mein Bett und lese Zite oder ein Buch (momentan ist es Effi Briest). Ich freue mich schon abends immer darauf morgens die neuesten Blogposts über Marketing, Mode, Fitness, Gesundheit etc. zu lesen. Es ist ein bisschen so, als ob man jeden Morgen eine Zeitung geliefert bekommt, die nur für einen selber geschrieben wurde.


8:00 Uhr - Frühstücken
Manchmal frühstücke ich auch schon etwas früher, je nachdem wie der Hunger so kommt. Hier für nehme ich mir auch extra viel Zeit und übe mich im Moment darin, mich nicht von unerwarteten Hausbesuchern, die plötzlich in der Küche stehen, stressen zu lassen. Außerdem gibt es dann auch den 2. Kaffee. Der muss definitiv immer sein. Während des Frühstücks lese ich dann teilweise noch weitere Artikel auf Zite, falls etwas besonders interessantes dabei war. Ansonsten versuche ich beim Frühstück einfach mal ohne Handy und ohne iPad auszukommen.


8:45 Uhr - Tages to Do Liste schreiben
Proposal fertig schreiben, einkaufen gehen, Wäsche waschen, Haus putzen, Zimmer aufräumen- ihr kennt das. Außerdem stelle ich mir schon mal meinen Timer auf 45 Minuten (Warum das? Kläre ich hier) und hole mir ein großes Glas Wasser oder einen Tee. Außerdem muss mein Bett gemacht sein bevor ich anfange zu lernen.

9:00 Uhr - Hausarbeit / Masterarbeit schreiben
Um punkt 9 Uhr beginne ich damit meine Hausarbeit zu schreiben, die das "Propsal" für meine Masterarbeit ist. Dadurch, dass ich schon vorher so ziemlich alles gemacht habe was mich ablenken könnte (nämlich Instagram, Whatsapp etc.) bin ich sehr viel konzentrierter, als wenn ich aufstehe und mich an den Laptop setze.

Und damit ist meine Morgenroutine auch beendet, denn bis auf kleine Pausen verlasse ich nun bis mittags den Schreibtisch nicht mehr.

Während der Woche sieht dieser Plan immer ziemlich genau so aus. Am Wochenende klingelt mein Wecker zwar auch um 7 Uhr, aber da kommt es nicht selten vor, dass ich noch mal "kurz" einschalfe und es plötzlich 1,5 Stunden später ist. Ich liebe meine Morgenroutine und stehe dafür auch gerne etwas früher auf. Auf welchen Teil eures Morgens freut ihr euch schon am Abend zuvor?

6 Tipps für mehr Produktivität

14.06.2014

Wie oft passiert es, dass man an seinem Schreibtisch sitzt und an einer wichtigen Sache arbeiten möchte, aber man bekommt einfach nichts geschafft. Leider öfter als einem lieb ist. Daher gebe ich euch in dem heutigen Post 6 Tipps für mehr Produktivität.


1. Morgenrituale.
Auf dem Blog Lifehack ist eine Liste mit 5 Gründen, warum du ein Morgenritual haben solltest. Wenn man den Tag mit kleinen Aufgaben startet, die leicht zu "lösen" sind, bereitet das den Weg für einen insgesamt erfolgreichen Tag. Es fühlt sich doch super an wenn man um 8:00 Uhr morgens schon etwas "geschafft" hat oder? Richtig. Und das macht einen auch motivierter für den Rest des Tages. Eines der besten Morgenrituale ist wohl eine Runde Sport zu machen. Das konnte ich selber allerdings nie als "morgendliches Ritual" in mein Leben integrieren. Schade ;)

2. Setze dir eine genaue Anfangszeit für deine Arbeit und halte diese auch ein.
In den Semesterferien z.B. wird man schnell dazu verleitet noch eben den einen Blog zu lesen bevor man mit der Hausarbeit anfängt. Und dann noch kurz einen Kaffee zu machen. Und dann nur noch mal eben bei Instagram gucken... und plötzlich ist eine Stunde vorbei. Daher ist wichtig eine genaue Anfangszeit zu setzen und alle Dinge, die nicht bis nach der Arbeit warten können, vorher zu erledigen. Während ich momentan an meiner Masterarbeit schreibe orientiere ich mich an normalen Arbeitstagen. Das heißt um Punkt 9 Uhr sitze ich an meinem Laptop, alle Programme sind gestartet und die Literatur liegt auch bereit. Es kann also losgehen. 

3. Arbeite in Intervallen.
Habt ihr schon mal was von der Pomodoro Technique gehört? Die Pomodoro Technique unterteilt das Arbeiten an einer bestimmten Sache in 25-Minuten-Abschnitte. Danach gibt es eine kurze Pause. Das Arbeiten in Intervallen soll effektiver und konzentrierter sein, wodurch man im Endeffekt die Zeit einpart, die man sonst vielleicht an seinem Handy vertrödelt. Mir persönlich sind 25 Minuten zu kurz. Daher stelle ich den Timer auf meinem Handy immer auf 45 Minuten. Sobald die 45 Minuten um sind verlasse ich meinen Schreibtisch und mache mir z.B. einen Tee. Danach geht es wieder an den Schreibtisch um wieder 45 Minuten zu recherchieren etc. Die Pausen sollten nicht zu lang sein. Etwa 3-4 Minuten ist am besten. Was ich persönlich wichtig finde: Verlasst in der Pause wirklich euren Schreibtisch und wechselt am besten den Raum. Ein kurzer Umgebungswechsel kann manchmal Wunder bewirken. 

4. Plane Pausen ein.
Genauso wie du deine Arbeitszeit planst, solltest du auch eine größere Pause planen. Zum Beispiel zum Mittagessen. Solche Pausen können deine Produktivität in mehreren Hinsichten steigern. Wenn du zum Handy greifen willst, kannst du dich zum Beispiel daran erinnern, dass du sowieso bald eine Pause hast und dass auch dann noch genug Zeit ist der Freundin bei Whatsapp zu antworten. Selbiges gilt für's Surfen im Internet etc. . Außerdem helfen "kreative Pausen" deiner - wer hätte es gedacht - Kreativität auf die Sprünge. Wenn man ein bisschen Abstand von einem Thema gewinnen konnte fällt es einem hinterher oft einfacher auf neue Ideen zu kommen.

5. To Do Listen.
Ein "no brainer". Schreibe dir Sonntagabend eine Liste mit Dingen die du in der nächsten Woche erledigen musst. Diese große Liste ergänzt du während der Woche und hakst ab, was du schon geschafft hast. Dazu kannst du dir jeden Morgen eine spezielle Liste für den Tag machen; am besten mit Uhrzeiten. So hast du einen Plan an den du dich halten kannst und du neigst nicht dazu Dinge zu vergessen oder immer auf "später" oder "morgen" zu verschieben.

6. Mache dir Notizen.
Dir fällt etwas ganz wichtiges / geniales / interessantes ein während du arbeitest? Schreib es dir auf. Dadurch läufst du nicht in Gefahr es zu vergessen, kannst deinen Gedanken aber für den Moment wegschieben und dich auf deine eigentliche Arbeit konzentrieren.


Ich hoffe die Tipps haben euch geholfen und ihr könnt vielleicht den ein oder anderen in euren Alltag integrieren. Habt ihr selber noch Geheimtipps wie man produktiver durch den Tag kommt?

P.s. Wie im letzten Post angekündigt wollte ich gestern eigentlich mal wieder einen Food Friday posten. Leider ist mir am Donnerstag meine Wasserflasche in der Handtasche ausgelaufen, wodurch mein Handy nass geworden ist und nicht mehr funktioniert hat. Daher bin ich nicht an die Bilder für den Post drangekommen. Mittlerweile funktioniert das Handy aber wieder so einigermaßen, daher gibt es dann nächsten Freitag den verspäteten Post.

Instagram #29

10.06.2014
Seit dem letzten Instagram Post sind schon wieder einige Wochen vergangen. Und eigentlich hätte ich noch sehr viel mehr Instagram Fotos gehabt. Allerdings ist es leider oft so, dass die Fotos nicht im "Instagramformat" abgespeichert werden, wenn ich sie mit einer anderen App bearbeite. Daher gibt's heute leider nur eine etwas kleinere Auswahl zu sehen.

Die Magnum Special Edition sind der haaammer ♥

Zu Hause ist immer Spiegelfotozeit.

Eigentlich habe ich nur anhand eines YouTube Videos eine Katze gezeichnet. Hinterher ist mir dann die Ähnlichkeit zu Katzi aufgefallen.


Am Freitag wird es mal wieder einen "Food Friday" geben. Und am Montag fliege ich in die Heimat und dann stehen auch ein paar Tage Urlaub auf dem Plan. Ich freue mich ♥ Im Moment dreht sich in meinem Kopf nämlich alles nur um meine Masterarbeit und die Jobsuche. Daher hoffe ich, dass ich mein "Proposal" für die Masterarbeit fertig bekomme, bevor es nächste Woche Mittwoch nach Berlin geht.
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