So wird dein Leben organisierter.

12.05.2014
Wer kennt den Moment nicht in dem einem auf einmal einfällt, dass man etwas extrem Wichtiges vergessen hat. Der Termin beim Zahnarzt! Oder dass man nun Freitag Abend ins Kino geht, zum Italiener und zum Geburtstag der Schwester von der Freundin von der Tante des Freundes - und das alles um 20:00 Uhr. Damit genau das NICHT mehr passiert und dass auch keine "all-nighter" vor den Abgabeterminen der Uni oder Schule mehr sein müssen, hier ein paar Tipps wie ihr euer Leben ein bisschen mehr organisieren könnt:

1) Führt einen Kalender. Klingt einfach, ist es ja auch. Fast jeder hat mittlerweile ein Smartphone und wenn nicht, dann tun es auch Stift und Papier. Schaut euch am Sonntag Abend an was ihr in dieser Woche erledigen müsst. Schreibt auch kleinere Dinge rein wie 'Briefmarken kaufen' oder 'Wäsche waschen'. So vermeidet ihr, dass sich kleinere Dinge ansammeln. Außerdem lassen sich die Aufgaben so leichter in euren Tagesablauf intergieren. Ihr kommt auf dem Weg zur Uni an der Post vorbei? Perfekt.

2) Jeden Morgen (oder am Abend vorher) einen Plan für den Tag schreiben - mit Uhrzeiten! Wenn ihr euren Tag mit Uhrzeiten durchgeplant habt, seid ihr weniger dazu verleitet eure Zeit zu vertrödeln. Schreibt ihr zum Beispiel gerade an einer Hausarbeit, notiert euch z.B. 3 Stunden zum recherchieren und schreiben der Hausarbeit. Dann 1 Stunde zum Mittagessen und so weiter. Wichtig dabei ist, dass ihr auch die Pausen einplant, denn so ist es weniger wahrscheinlich, dass ihr auf Instagram oder Facebook versinkt und plötzlich 3 Stunden vorbei sind und ihr nichts getan habt. Außer Fotos vom Lunch der Freunde geliked.


3) Wenn es euch so wie mir geht und ihr in den ersten 4-5 Stunden des Tages am besten arbeiten könnt, dann stellt euch einen Wecker und macht es zur Gewohnheit früh aufzustehen. Erst um 15 Uhr Uni? Perfekt! Den Wecker für 7:00 Uhr stellen und ihr habt genug Zeit vor der Uni noch einiges zu erledigen. Da kommt einem der Tag auch gleich viel produktiver vor und man kann ohne schlechtes Gewissen mittags eine Pause machen oder sich nach der Uni einfach auf's Sofa legen und Serien gucken.

4) Plant eure Aufgaben zu einem früheren Termin ein, als ihr sie eigentlich fertig haben / erledigen müsst. So wird es zum Ende hin weniger stressig und wenn doch noch mal was dazwischen kommt habt ihr genug Puffer und vermeidet ungesunde Panikattacken.

5) Vermeidet Stress, indem ihr auch Zeit für unwichtige Dinge einplant. Ich stelle meinen Wecker zum Beispiel immer 10 Minuten früher, damit ich mir im Bett noch ein paar Bilder bei Instagram angucken kann. Sofort Aufstehen ist eh nichts für mich und so kann ich die Zeit wenigstens noch nutzen.


Habt ihr noch weitere Tipps wie ihr euer Leben organisierter und produktiver gestaltet?

Kommentare:

  1. Hallo MissK,
    Danke für deinen Kommentar, auch ich finde das Thema Orthorexie schwierig. Ich habe mich durch verschiedenen Quellen informiert und versucht, ein bisschen davon weiterzugeben und eine eigene Meinung hinzuzufügen. Was die Formulierungen angeht, bin ich wahrlich kein Meister auf dem Gebiet.
    Warscheinlich liest du meinen Blog noch nicht sehr lange, sonst würdest du wissen, dass auch ich mit meiner Ernährung ganz stark in die cleane Ecke tendiere. Es ist nicht egal, was in einem Lebensmittel steckt! Aber sich etwas reinzuzwängen, nur, weil es sehr gesund ist, ist meiner Meinung nach falsch (siehe mein Fisch-Beispiel). Deswegen auch die Formulierung "es kann soweit gehen, dass...".
    Menschen, die Orthorexie haben, essen meist ach clean, sind auf gesunde Bio-Lebensmittel aus und essen vieles nur deshalb, weil es gesund ist. (nicht, weil es ihnen schmeckt) Und wenn es schließlich soweit gekommen ist, ist das schon bedenklich, wie ich finde. Hoffentlich konnte ich es nun etwas klarer stellen, was gemeint war?
    Viele Grüße, Leeli

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