Casual Friday

29.04.2011
// Shirt, Schuhe: H&M // Jeans: Only //

Man wusste ja heute morgen noch nicht so genau wie das Wetter wird, daher habe ich mich für das Shirt entschieden. Es war natürlich nicht die richtige Entscheidung, denn zumindest im Hörsaal waren wegen Überfüllung gefühlte 35 ° C.

Außerdem werde ich heute nicht DIE Hochzeit des Jahres (Achtung: Der Görtz-Newsletter teilte mir mit, dass man nur heute Prinzessinenrabattrabatt bekommt. Das ist ja schon wieder süß!) gucken. Nein, nein. Das interessiert mich eigentlich nicht so besonders. Nur das Kleid, das schon. Aber es wird sicherlich kein Problem sein, dieses im Internet zu ergooglen. Spätestens 10 Minuten nach dem man es gesehen hat wird es wahrscheinlich von 93537 Menschen ins Internet gestellt.

Wochenende, Wochenende, Wochenende - JUHUUU!!

der obligatorische Samstagabend-Nervenzusammenbruch & die Probleme beim Shoppen.

28.04.2011
Ok. Der Titel ist etwas übertrieben. Aber nur ein bisschen. Denn oft stehe ich wirklich kurz vor der Verzweiflung: Es ist Samstagabend und ich stehe vor meinem Kleiderschrank und suche etwas für den Club an dem Abend. Nichts da, ist ja immer so.
Früher war das irgendwie einfacher. Damals - daaaaamals, als ich noch jung war - also vor ca. 4 Jahren, griff ich mir eine Jeans, ein T-Shirt, fummelte ein Bandana in die Haare, zog Chucks oder Vans an und ab ging's in das Pulp.
Mit dem Musikgeschmack änderten sich aber auch die bevorzugten Clubs und mit ihnen natürlich auch die Kleidung. Mittlerweile bin ich meistens in Düsseldorf anzutreffen. Düsseldorf also. Da braucht es schon etwas mehr als Jeans und T-Shirt. Es ist nun nicht so, dass wir jedes Wochenende in Cocktailkleidchen in die 'Bonzenschuppen' gehen - weit gefehlt. Aber trotzdem soll es ja etwas 'schöner' sein als normal.
Und am liebsten kaufe ich mir vorher etwas neues. Natürlich nicht jedes Mal. Aber wenn es einen Anlass gibt - und sei er noch so unwichtig - dann gehe ich zumindest mal gucken, ob sich nicht was schönes finden lässt.
Und so war es auch heute mal wieder, denn am Samstag ist ja Tanz in den Mai (Anlass!) und wir gehen in das neuentdeckte Schlösser.


Mission: Top oder Kleid.
Erste Anlaufstelle: H&M. Klar. Ein paar Tops anprobiert. Alles sieht blöd aus. Wem soll das eigentlich stehen?!?! Die anderen Sachen sehen irgendwie zu sehr nach Freizeit und Strand aus. Aber die Blümchenhose ist schön und wird gekauft. Dass man eigentlich nur Geld für ein Oberteil oder Kleid ausgeben wollte, wurde kurzzeitig einfach verdrängt.
Zweite Anlaufstelle: New Yorker. Naja... finde ich eigentlich nie was, aber vielleicht heute. Innerhalb von 10 Minuten befand ich mich schon wieder auf dem Weg nach draußen. Die meisten Sachen sahen irgendwie zu billig aus, der Schnitt war nicht schön, oder das Muster unmöglich.
Dritter Store: Promod. Ich war schon skeptisch als ich das erste Mal dran vorbeigelaufen bin, beim Reinkommen wurde diese Skepsis dann bestätigt. Ich hatte ja vor feiern zu gehen und nicht einem Hippiefestival beizuwohnen. Blümchen und Trompetenärmel schön und gut - aber nicht für Samstag. Also auch wieder raus.
Letzte Möglichkeit: The Sting. Mit dem Laden konnte ich mich auch noch nie so richtig anfreunden. Der Eingangsbereich erinnert stark an Collosseum (kennt das noch jemand?) mit 'lustigen T-Shirts' und unmöglichen Farbkombinationen. Dann: Ein Lichtblick: Ein schönes Top, schöne Farbe - aber unschöner Preis. Also auch hier kein Erfolg.
Zur Aufheiterung holte ich mir einen Kaffe bei Starbucks, an dem ich mir erstmal ordentlich die Zunge verbrannt habe. Keine Lust mehr! Auf geht's nach Hause.

Wieso ist es denn so schwer, etwas zu finden, das einigermaßen chic ist, nicht übertrieben und ein bisschen besonders. Wieso sehen die Tops im Moment alle so aus, als wenn sie schon 10 Mal schlecht gewaschen wurden? Wieso hängen sie an einem runter wie ein Sack? Warum gibt es entweder nur Strand- oder nur Cocktailkleider?

Und so werde ich wohl am Samstagabend wieder vor meinem Kleiderschrank stehen, die Hälfte der Sachen die mal da drin hingen wird um mich herum verteilt sein und ich werde mich fragen: Wieso machst du das eigentlich? Antwort: Weil ich eben ein Mädchen bin.

Osteroutfit.

24.04.2011
// Rock: Tally Weijl // T-Shirt: H&M //
// Kette: aus Australien //
// Schuhe: Buffalo //

Das erste Foto ist leider etwas überlichtet. Ich hab's heute irgendwie nicht auf die Reihe bekommen. Das T-Shirt ist eigentlich nudefarben.
Die Schuhe sind neu, heute das erste Mal angehabt. Ich habe sie bei Görtz bestellt. In den ersten paar Minuten waren sie nicht ganz so bequem, weil das Leder beim Laufen auf den Fuß gedrückt hat. Also da wo man immer diesen Knick vorne hat. Aber dann ging's und ich liiiieebe sie.

Außerdem habe ich vor ein paar Tagen meinen Flug in die USA gebucht. Am 10.08.2011 geht es los. So gegen 14:00 Uhr und ich komme um 5 p.m. in Los Angeles an. Das sind noch genau 108 Tage, was wirklich nicht lange ist, so schnell wie die Zeit vergeht. Die Zusage vom University Village habe ich auch bekommen -perfekt! Ich freu mich!!

Sommer nur für mich.

20.04.2011
// Top, Shorts, Gürtel: H&M // 
Spargelsalat mit Mozzarella

Das Thermometer zeigt knapp 24 ° C im Schatten an und ich freue mich, endlich wieder Tops und kurze Hosen auspacken zu können. Der Großteil der Leute scheint damit aber irgendwie ein Problem zu haben, wenn noch nicht offiziell SOMMER ist. Oder wieso sonst sind mir Leute mir Jacke, Hoodies und langen Hosen begegnet? Wenigstens die T-Shirts kann man ja bei dem Wetter mal rausholen - und die Jacke zu Hause lassen. Aber gut, dann habe ich eben (mal wieder) Sommer nur für mich.

Rezept - Oreo Cupcakes

18.04.2011
Auf Wunsch kommt heute also das Rezept für die Oreo Cupcakes. Es stammt aus dem Dr. Oetker Backbuch für Cupcakes.


Zutaten:
  • 12 Oreo Kekse (ohne Schokoüberzug)
  • 3 Eiweiß (Gr. M)
  • 1 Prise Salz
  • 3 Eigelb  (Gr. M)
  • 160 g Zucker
  • 1 Pck. Vanillezucker
  • 210 g weiche Butter
  • 100 g Weizenmehl
  • 20 g Speisestärke
  • 30 g Kakaopulver
  • 1/2 Tl. Backpulver
  • 1 Msp. Natron
  • 70 ml Milch (6 EL)
  • 30 g gesiebter Puderzucker
  • 400 g Doppelrahm-Frischkäse


1. Eine Muffinform für 12 Muffins mit Papierbackförmchen auslegen oder fetten und mehlen. Den Backofen vorheizen.
Ober- / Unterhitze: etwa 160 ° C
Heißluft: etwa 140 ° C

2. Zum Vorbereiten die gefüllten Kekse durch Drehen voneinander trennen, die weiße Füllung abschaben und in eine Schüssel geben 16 oder 24 schwarze Kekshälften in kleine Stücke brechen (restlichen Kekse für das Topping beiseitelegen.)

3. Für den Teig Eiweiß mit Salz in eine Rührschüssel geben und mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe steif schlagen. Eischnee 3 Minuten weiterschlagen, dabei nach und nach Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen.

4. In einer anderen Schüssel Eigelb mit Butter (160 g) oder Margarine schaumig rühren. Zerkleinerte Kekse dazugeben. Mehl mit Speisestärke, Kakao, Backpulver und Natron mischen.
Mehlgemisch und Milch abwechselnd unter die Buttermasse rühren. Eischnee in 2 Portionen kurz auf niedriger Stufe unterrühren.

5. Den Teig gleichmäßig in der Form verteilen. Die Muffinform auf mittlerer Einschubleiste in den vorgeheizten Backofen schieben. Die Cakes ca. 30 Minuten backen.

6. Die Muffinform auf einen Kuchenrost stellen. Cupcakes nach 5 Minuten aus der Form lösen und auf dem Kuchenrost erkalten lassen.

7. Für das Topping die weiße Keks-Füllung mit Puderzucker und Butter (50 g) cremig aufschlagen. Frischkäse kurz unterrühren.

8. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle (12-15 mm) füllen. Die Creme als Tupfen auf die Cupcakes spritzen. Restlichen schwarzen Kekse (8 Stück) grob zerbröseln und auf die Cupcakes streuen, evtl. leicht andrücken.

Zubereitungszeit: 35 Minuten, ohne Abkühlzeit ; Backzeit: etwa 30 Minuten
Pro Stück: 429 Kcal ; 2,5 BE



Als ich die Cupcakes gebacken habe, habe ich kein Natron verwendet, da wir sowas nicht haben und es ja sowieso nur 1 Messerspitze ist. Hat glaube ich auch nicht groß geschadet, dass es nicht drin war.
Auch mit der Anzahl der Oreos habe ich micht nicht an das Rezept gehalten. Wieviele ich im Endeffekt benutzt habe weiß ich nicht, aber ich habe auf jeden Fall mehr als eine Packung genommen. Am Ende hatte ich allerdings noch Kekskrümel über.
Das Abkratzen der Füllung ist nicht so schlimm wie man es sich vorstellt. Ich habe dazu einfach einen kleinen Löffel genommen. Man sollte nur aufpassen, dass einem nicht ständig die Kekse durchbrechen, weil dann wird's nervig.
Die Backzeit hat bei mir auch gut ausgereicht (habe Heißluft verwendet), aber das unterscheidet sich ja von Backofen zu Backofen.

Oreo-Cupcakes nomnomnom

17.04.2011

Das ist das erste Mal, dass ich etwas aus meinem Cupcake-Backbuch gebacken habe und ich bin seeehr zufrieden. Ich hab zwar ein paar Fehler gemacht, aber es hat trotzdem alles geklappt und sie sehen fast so aus wie auf dem Foto. Toll! Spätestens nächsten Monat werde ich wieder welche machen.

Tag 5 ohne Facebook: Keine Ahnung gehabt wer im Club anzutreffen sein wird. Überraschuuuuuuung!!!

I need a change of skin.

15.04.2011
// Pulli: H&M //
// Jeans: H&M // Ballerinas: Primark //

Kennt ihr das Gefühl irgendwas ändern zu müssen?! Das habe ich irgendwie ständig. Deswegen habe ich mir für heute vorgenommen, mein Zimmer auszumisten - aber mal so RICHTIG. Dinge wegschmeißen, die eh nur rumliegen / stehen und nerven, umräumen (soweit da was geht) und so weiter.. . Und zur Belohnung gibt es danach Erdbeeren. yummi
Außerdem habe ich im  Moment so extrem wenig Uni , nämlich gerade mal 10 Std pro Woche, dass ich mir überlegt habe, mich an einem Lehrstuhl als studentische Hilfskraft zu bewerben (für 4 Monate.. haha). Das werde ich dann am Sonntag in Angriff nehmen.
Ach ja, Tag 4 ohne Facebook: Die Informationsbeschaffung ist stark eingeschränkt, so komplett ohne soziale Netzwerke (hab generell nur noch Facebook). 

Außerdem werden heute oder morgen Oreo-Cupcakes gebacken. Und wehe die sehen nicht so schön aus wie auf dem Bild im Backbuch!!

All day long I’d sit and watch you I’d sing for you and that would be okay.

14.04.2011
// Shirt: Basically You // Shorts, Schuhe, Ring: H&M //

Tag 3 ohne Facebook: Ich vermisse es nur, wenn ich mal wieder über ein tolles / lustiges Bild stolper und das unbedingt einer Freundin zeigen möchte. Ansonsten: Alles super.
Weiterhin war ich kurz davor mir ein paar Sachen bei HotHoops zu bestellen, habs dann in der letzten Sekunde aber doch noch selber verhindert und damit mein selbsterteiltes Shoppingverbot bis mitte / ende Mai nicht gebrochen!! JUHU!
Da es nämlich mitte Juni (oh, oh, Uni schwänzen) wieder zu meiner besten Freundin geht und diesmal etwas länger als beim letzten Mal, fange ich schon JETZT mal an zu sparen. Gar nicht so einfach, aber ich bleibe stark - jawoll.

Outfit: Karohemd

13.04.2011
// Shirt, Rock: H&M //

Die Uni hat wieder angefangen und irgendwie freut es mich ja fast... nein, nicht nur fast. Es freut mich sogar wirklich. Unglaublicherweise. Obwohl die Kurse in diesem ersten Block nicht so wirklich toll sind (internes Rechungswesen.....) und viel Uni habe ich auch gar nicht. Aber endlich mal wieder ein geregelter Tagesablauf! WOW! Gute Sache.

Passend zum Unistart haben meine beste Freundin und ich uns allerdings Ferien genommen. Und zwar Ferien von Facebook. Eine Woche (startete gestern) verzichten wir nun also auf das soziale Netzwerk. Wieso? Weil es einem einfach viel zu oft die Möglichkeit gibt sich über irgendwas aufzuregen. Weil man so schnell irgendwelche Dinge falsch versteht, etwas falsches hineininterpretiert. Weil es die Kommunikation mit den Mitmenschen doch ein wenig einschränkt. Und wir wollten einfach mal testen, ob es uns ohne Facebook irgendwie anders geht. Ob uns was fehlt, ob es uns "besser" geht, ob wir irgendwas verpassen (wahrscheinlich nicht), ob es überhaupt groß auffällt, wenn man plötzlich nicht mehr aktiv ist.
Bis jetzt geht es mir ganz gut ohne Facebook - haha 2. Tag! yeah.

Erdbeben, was geht'n?! Munich, bitch!

04.04.2011
Spirit Hoods <3
Sommer nur für mich!
 

Kaputte Drehtüren. Illegal im CDC. Schwarzes Loch. Chaos. Lambrusco is sparkling wine. Spirit Hoods. Topmodels. Luftmatratze. Rechte Toilette. Künstlerische Gläser. Jimmy ist überall. Sushi im Ohr. Nie wieder Sushi. Erst 3 Tage später wieder. Pornomasken. Frühling sein. Papiertüten. Aufzug kaputt. Fettes Brot. Erdbeben. Mitfahrgelegenheiten. 'Die sind alle schwul!'. Barbie Girl. Sprunggiraffen. Fleischsystem. Sitting Permission. Die Deutschen arbeiten lieber als Lotto zu spielen. "Wo ist....?". "Do you smell alcohol?". Sommer nur für mich. Weltuntergang. Chaos auf dem Tisch. Einmalrasierer. Verwechselt werden. Menschen gucken. Sportschuhe. Pradataschen. Dirndel. Zug fahren. Sonnenbrand. Alte Lieder. Sekt. Welcome Drinks. Netter Taxifahrer. Autoscooterjunge. Herr Gurke. Die Zwillinge Thunfisch. Treffpunkt: Apple-Laden. Kommerzmusik. Fanta Mango. Es wird nicht mehr besser.

LOVED IT! <3
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